Erleben Sie das Außergewöhnliche - phantastische Filme, ein exzellentes Orchester und eine eindrucksvolle Kulisse.

 

Ausführende

Generalmusikdirektor Stefan Fraas - Dirigent und Moderation

Generalmusikdirektor Stefan Fraas ist gebürtiger Vogtländer und studierte in Zwickau Schulmusik sowie an den Musikhochschulen Weimar und Dresden Klavier, Gesang und Chor- und Orchesterdirigieren.

Seine künstlerische Arbeit mit Orchestern begann 1988 als Kapellmeister des Vogtlandorchesters Reichenbach. Im Jahr 1992 wurde er Dirigent und Geschäftsführer und 1995 außerdem Intendant der Vogtland Philharmonie. Von 2000 bis 2006 war Stefan Fraas darüber hinaus Chefdirigent des Folkwang Kammerorchesters Essen. 2007 wurde er zum Generalmusikdirektor ernannt.

Konzertreisen führten ihn in nahezu alle europäischen Länder, nach Zypern, Israel, China, Mexiko, Brasilien und in die USA. Dabei dirigierte er in bedeutenden Musikzentren (Mailand, Rom, St. Petersburg, Salzburg, Prag, Brüssel, London, Paris, Tel Aviv, New York, Chicago, Mexiko City, Brasilia u.a.).
Vom Chinesischen Rundfunkorchester Peking wurde er 1999 zum Ehrendirigenten ernannt. Mehrfache Einladungen zu renommierten Festivals (Schleswig-Holstein-Musikfestival, Schwetzinger Festspiele, Klassik-Festival Ruhr, Santander Musikfestival, Kotor Art Montenegro, Les Floraisons Musicales Frankreich, Ohrid Summer Festival Mazedonien u.a.) sind Ausdruck seines vielseitigen künstlerischen Engagements.

Durch die Leitung von Dirigierkursen sowie einer Lehrtätigkeit an der Hochschule für Kirchenmusik Bayreuth widmet er sich seit Jahren erfolgreich dem dirigentischen Nachwuchs.

In den letzten Jahren entstanden eine Reihe von CD-Aufnahmen und Fernseh-produktionen. Seit Herbst 2008 ist Stefan Fraas zudem zum Chefdirigenten des Kurpfälzischen Kammerorchesters Mannheim, einem der renommiertesten und traditionsreichsten deutschen Kammerorchester, berufen worden.
fraas_1.jpg

Jasmin Graf / Gesang

Jasmin Graf ist die Tochter von „Karussell“-Gitarrist Hans und Sängerin Ute Graf.
Ab dem 12. Lebensjahr begann sie eine klassische Klavierausbildung und gewann später u. a. den Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ Sachsen oder den Robert-Schumann-Wettbewerb. Mit 16 sang sie in Pop-, Rock-, Funk- oder Fusionbands und arbeitete bald als Studiosängerin für Radiosender. Nach dem Abitur begann sie ihr Gesangsstudium im Bereich Jazz/Rock/Pop an der HMT Leipzig und sang sich mit deutschen Popsongs ins Halbfinale der ersten Staffel von „The Voice of Germany.“

Sie ist regelmäßig Gast bei „Karussell“, sang 2012 mit Xavier Naidoo zum 100-jährigen Bestehen der deutschen Nationalbibliothek in Leipzig, tourte 2013 mit Rea Garvey zu dessen „Can’t stand the silence“-Tour und arbeitet mit Pianist Arne Donadell und Texter Hendrik Heuermann (Glasperlenspiel, Mary Roos, Johannes Oerding) an eigenen Songs.

Mit dem Musical „Tina - The Rock Legend“ reist sie durch Deutschland, Österreich und Luxemburg und gibt eine Reihe von Konzerten mit der Vogtland Philharmonie.
(Foto: Hagen Wolf)
graf-jasmin.jpg

Johannes Leonard Pinter / Gesang

Johannes Leonard Pinter wurde 1998 nahe Wien geboren und erlangte bereits sehr früh Bühnenerfahrung im Rahmen einiger Musicalproduktionen.

Beim österreichischen Musikwettbewerb „Prima La Musica“ war er Preisträger des Bundeswettbewerbs. In den Jahren 2014 und 2015 verkörperte er die Rolle des Marc in der Musicalneuproduktion „Estelle“ im Wiener Ronacher. Neben zahlreichen Soloauftritten wie in der Wiener Hofburg oder im alternativen Kulturzentrum „WUK“ arbeitete er mit einigen renommierten Künstlern wie Johnny Logan, Otto M. Schwarz oder Monika Ballwein zusammen.

Johannes Pinter ist ein gefragter Künstler und seit 2016 u. a. für die Gardemusik Wien tätig. Darüberhinaus sammelte er auch Erfahrung als Schauspieler im Bereich Film und Fernsehen. So war er drei Jahre Teil der ORF Serie „Tom Turbo“ und spielte 2011 die Rolle des Benedikt in der TV Verfilmung „Der Mann mit dem Fagott“ von und mit Udo Jürgens.
(Foto: Vic Schwarz)
pinter-johannes-leonard.jpg

Drei Sängerinnen – Drei Stimmen – Ein Klang

VOC A BELLA, das sind die drei Chemnitzerinnen Annett Putz, Henrike Müller und Anja Schumann. Mit Charme, Temperament und purer Stimme begeistern sie ihr Publikum.

Auf einer Woge von musikalischen Schmeicheleien wird man sanft, aber bestimmt zum Hochgenuss geführt. Divenhaft, charmant und grandios präsentieren sie ihre Songs wie in fast vergessenen Zeiten.

Das Ensemble präsentiert eleganten A-Cappella-Jazz und perfekt aufeinander abgestimmte Gesangslinien, von denen man zunächst nicht glauben will, dass sie live erklingen.
voc_a_bella_2.jpg

Orchester - Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach

Als gemeinsames Projekt der Länder Thüringen und Sachsen – und damit einzigartig in Deutschland – wurde 1992 die Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach gegründet. Ihrer Konzeption lag die Fortführung und Entwicklung von mehr als 150 Jahren Orchestertradition im Vogtland zugrunde.

Kontinuität und Vielseitigkeit sind wesentliche Kriterien des Engagements der Vogtland Philharmonie, die sich vor allem den festen Traditionen in Greiz und Reichenbach sowie im gesamten heimatlichen sächsisch-thüringischen Raum verpflichtet fühlt. Gastkonzerte führten den „Musikalischen Botschafter der Region“ in alle bedeutenden Musikzentren Deutschlands, nach Österreich, Spanien, Dänemark, Frankreich, China, in die Tschechische Republik, die Schweiz und die USA.

Ungewöhnlich breit ist das Spektrum unterschiedlicher Veranstaltungs- und Konzertformen. Ob es sich um Sinfonische Konzerte, Chorsinfonik, „Classics unter Sternen“, Konzerte in historischen Kostümen, Unterhaltungskonzerte, kammermusikalische Veranstaltungen und Serenaden an historischen Stätten sowie um die alljährliche Mitwirkung bei den Internationalen Instrumentalwettbewerben in Klingenthal und Markneukirchen handelt, oder um den Greizer Stavenhagen-Wettbewerb – dem musikalischen Angebot sind kaum Grenzen gesetzt.

Zur Erschließung neuer Publikumsschichten entwickelte das Orchester erfolgreich spezielle Projekte wie „Kids meet Classic“, „Sounds of Hollywood“ oder „Philharmonic Rock“. Eine Reihe von Bildungskonzerten fördern darüber hinaus den Publikumsnachwuchs des musikbegeisterten Vogtlandes. In den letzten Jahren entstand eine Reihe von CD-Produktionen unterschiedlichster musikalischer Genres. (Foto: element Wolkenlos)
vogtland-philharmonie-2016.jpg